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Gerhard Schüring


RIESENGROSSE UNTERSTÜTZUNG

Er ist der klassische Quereinsteiger. Vor 15 Jahren hängt der studierte BWLer Gerhard Schüring sein Angestelltendasein an den Nagel und macht sich als Lizenzpartner von Town & Country Haus selbstständig. Die große Unterstützung durch die Franchise-Zentrale und den stetigen Austausch mit anderen Partnern, weiß er sehr zu schätzen. 

Er ist der klassische Quereinsteiger. Nach seinem BWL-Studium war Gerhard Schüring zunächst in verschiedenen Unternehmen tätig, bevor er sich vor 15 Jahren selbstständig machte. Seit 2003 ist der heute 57-Jährige Lizenzpartner bei Town & Country Haus. Vor allem die Tatsache, dass Franchise-Partner durch Zentrale und andere Partner Unterstützung erfahren, hatte den Betriebswirt am Franchise schon immer gereizt.

Die Hausbau-Branche sei für ihn „tatsächlich alles komplettes Neuland“ gewesen, erinnert sich der Unternehmer. Mit dem Thema Franchise allerdings hatte er sich schon während seines Studiums auseinandergesetzt. Auch Unternehmertum war Gerhard Schüring nicht fremd. Er selbst stammt aus einem mittelständischen Haushalt – Vater und Onkel besaßen eine kleine Möbelfabrik.

BESONDERE UNTERSTÜTZUNG IN DEN ANFANGSJAHREN

Der Vater einer Tochter wusste genau, worauf er sich mit einer Selbstständigkeit einlassen würde. Auch seiner Familie war das bewusst. Ein wichtiger Punkt, denn gerade seine Frau stand von Anfang an hinter ihm: „Glücklicherweise habe ich eine Ehefrau, die das immer hundertprozentig unterstützt hat.“ So konnte er sich auf seine Aufgaben konzentrieren. Und die hatten es in sich, zumal der Unternehmer am Anfang keine Angestellten hatte: „Ich habe mir ein Büro angemietet, ich saß da ganz alleine.“

Besondere Unterstützung erfuhr er in dieser Zeit vor allem durch die Town & Country Zentrale. Das weiß er sehr zu schätzen: „Da bin ich heute einzelnen Personen in der Zentrale – gerade in der Technik – dankbar, wie intensiv die Unterstützung war. Wenn ich sie fünfmal am Tag angerufen habe, und das über Wochen, ist mir jede Frage sehr kompetent beantwortet worden. Das hat mir sehr geholfen.“

AUSTAUSCH MIT ANDEREN PARTNERN

Den Austausch mit anderen Partnern empfindet Gerhard Schüring als Bereicherung. Bereits zu Beginn seiner Selbstständigkeit spielten die Kollegen eine wichtige Rolle: „Das ist das Schöne am Franchising. Ich habe mich mit Partnern unterhalten, die das sehr erfolgreich gemacht haben, die mir auch Mut gemacht haben, diesen Weg zu gehen.“

Auch heute ist ihm das offene Gespräch mit anderen Partnern sehr wichtig. „Das ist draußen nicht so, wo sich konkurrierende Unternehmen nicht gerne in die Karten gucken zu lassen.“ Im Franchise dagegen tauschen sich die Partner mit Meinungen und Ideen regelmäßig aus und bringen sich gegenseitig weiter: „Wir sind alles selbstständige Unternehmer, die sich auf ihr Lizenzgebiet konzentrieren. Insofern verweigert niemand eine Auskunft, einen guten Tipp.“

ANDEREN MENSCHEN TRÄUME ERFÜLLEN

Die Vorgaben der Zentrale, die er als Franchise-Partner erfüllen muss, empfindet er keinesfalls als einengend. Im Gegenteil: Sie geben ihm Sicherheit, mit seinen Entscheidungen nicht alleine zu sein. Ansonsten genießt er wie jeder Selbstständige auch Freiheiten: „Wie ich das Ganze hier im Detail umsetze, mit wem und wo bleibt mir.“

Besonders glücklich macht es Gerhard Schüring, Dinge wachsen zu sehen. Auch die Tatsache, dass er mit Menschen arbeiten und ihnen zu ihren Träumen verhelfen darf, macht ihn froh.  Im Video erzählt er, was sich seit Beginn seiner Selbstständigkeit verändert hat und verrät, was er sich für die Zukunft wünscht.

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